Der O2-Kostenairbag begegnet uns in der Fernseh- und Printwerbung ja beinahe täglich. So richtig erklärt wird dabei aber nicht, worum es sich bei dem ominösen Airbag eigentlich genau handelt. Aber man kann von selbst darauf kommen. Denken wir doch mal logisch: Wozu ist ein Airbag im Auto da? Er vermindert im Extremfall den harten Aufprall und rettet uns womöglich das Leben. Nun, mit letzterem kann der O2-Kostenairbag wohl nicht aufwarten, aber den Aufprall vermindert er schon. Zumindest finanzieller Natur. Denn wer diesen Full-Flat-Tarif bucht, zahlt maximal 50€ – egal, wieviel er oder sie telefoniert. Wer weniger als die 50€ braucht, zahlt auch nur die tatsächlich verbrauchte Summe. Damit schützt der Kostenairbag sozusagen das Kunden-Bankkonto vor einem zu heftigen Aufprall.
Die Flatrate bei diesem Tarif schließt alle nationalen Handy- und Festnetze sowie SMS ein. Natürlich bietet O2 auch spezielle Aktionen zum Kostenairbag an. Wer beispielsweise Online bucht, zahlt 10 Prozent weniger, das heißt: Die Maximalsumme reduziert sich auf 45€. Bringt der Kunde seine alte Rufnummer mit, spendiert O2 sogar 50€ Wechselprämie. Das hat alles Hand und Fuß, finden wir.


Noch keine Kommentare zu diesem Artikel. Gib hier deine Meinung ab!